Friday, 6. February 2009
Thursday, 5. February 2009
Lebenszeichen
Allerdings, irgendwie will mir das nicht gefallen. Irgendwo finde auch ich meine Nische, in der ich wirken kann und meine Energie nicht nur mit Kopfschütteln und Jammern vergeude. Nicht das ganz große Ding, sondern der eigene kleine Beitrag soll es sein. Das schaffen andere doch auch.
Tuesday, 20. January 2009
Vibrasphere “Lungs of Life”
Tags: Trance, Progressive
Friday, 16. January 2009
Monday, 22. December 2008
Wednesday, 17. December 2008
Hardfloor is still doin’ it!
Sie können es immer noch.
Ramon Zenker und Oliver Bondzio sind Hardfloor, einer meiner ständigen Begleiter durch die 90er Jahre, Helden der 303, alte Techno-Säcke vor dem Herren, die immer noch wissen, wo der Hammer hängt. Der Track ist schon etwas älter und in gewisser Weise generisch für Hardfloor, aber was soll’s? Kickt immer noch ungemein und mach Lust auf mehr!
Friday, 12. December 2008
Götz Widmann über Klimawandel
Ich muss zugeben, der Name hat mir auch nichts gesagt. Bisher nicht. Das wird sich ab jetzt ändern.
Thursday, 11. December 2008
Ein Lied für Angie
Angesichts der ihr zugeschriebenen Sätze.
Naja, oder auch nicht. Was ist denn nun wichtiger? Klima oder Arbeitsplätze? Oder bedingen Arbeitsplätze heiles Klima? Ich verstehe das alles sowieso nicht. Zu dumm. Scheiss-Spiel, das alles.
Hier, die hier haben mich drauf gestossen.
Wednesday, 10. December 2008
O-S-T meldet: “Aldehyd” tritt in Mastering-Phase ein
Wie seit ein paar Minuten im offiziellen Blog von O-S-T- zu lesen ist, geht es nicht nur gut voran mit “Aldehyd”, man kann sogar davon sprechen, dass das Mini-Album beinahe fertig ist. Zu Weihnachten solle es unter die Leute gebracht werden, das sei nach wie vor der Plan, versicherte mir Timo heute morgen im Spiegel. Also, dem im Badezimmer.
Thursday, 4. December 2008
Filmtipp: “Let’s make money”
Seit heute ist er aus meinem Kino um die Ecke wieder ‘raus - der nicht mehr ganz neue Film von Erwin Wagenhofer (”We feed the world“). Und ein weiteres Mal klappte mir die Kinnlade ob der Statements herunter, die der Dokumentarfilmer seinen Gesprächspartnern entlocken konnte. Ob nun ein Unternehmer frohlockt, dass in Indien keiner “nach dem Staat ruft”, da hier noch “Hilfe zur Selbsthilfe” angesagt sei, sich aber gleichzeitig rührselig wegen der nun doch steigenden Ingenieursgehälter zeigt oder ob ein Fondsmanager steif und fest behauptet, ein Investor sei nicht moralisch dafür verantwortlich zu machen, was mit dem von ihm investierten Geld geschehe - ich habe mich das eine oder andere Mal fragen müssen, ob das da auf der Leinwand alles echt ist. Spätestens wenn dann ein ehemaliger Weltbank-Mitarbeiter in deutlichen Worten erklärt, welche Praktiken in seinem Ressort angewendet werden, beginnt man sich zu fragen, wo die Grenzen der “Ist halt so, kann man nichts machen”-Wahrnehmung sind, die einem bei Diskussionen über den modernen Kapitalismus immer wieder entgegenschlägt.
Nun fehlt mir das nötige Hintergrundwissen, um die vielen Informationen, die da auf mich eingeprasselt sind, zu hinterfragen. Und sicherlich muss man sich auch überlegen, wie es sein kann, dass ein so kapitalismuskritischer Film wochenlang in kaum besuchten Multiplexen laufen kann, wo doch Filme über niedliche Erdmännchen sicherlich einen größerem Zuschauermagneten darstellen. Aber ein Film wie “Let’s make money” sollte auch nie als Antwort gesehen werden, sondern als Inspiration, selber neue Fragen zu stellen - was Wagenhofer vor allem dadurch schafft, dass er seinen Gesprächspartnern entlarvende Statements entlockt, die den Zuschauern die Unmenschlichkeit der Finanzmärkte mit kalter Brutalität um die Ohren hauen.
Ich spreche eine unbedingte Empfehlung aus, sich diesen Film anzusehen und werde ihn mir auf DVD vorbestellen.
Tags: Kapitalismus, Globalisierung, Film, Dokumentarfilm
